Sozietät Lauppe & Hasskamp

Rechtsanwälte Martin Lauppe-Assmann & Ute Hasskamp

Ich heiße Sie willkommen!


Erfahren Sie gute Gründe für einen guten Anwalt. Ich lade Sie ein, mich und meine Kanzlei auf den folgenden Seiten näher kennenzulernen! Gern nehme ich auch Ihre Anregungen entgegen.

Neuer Kanzleistandort operativ

Kanzlei an neuem Standort operativ
Ab sofort ist die Kanzlei an ihrem neuen Standort Bensheimer Str. 14 in 40229 Düsseldorf-Eller operativ.

Ich freue mich, mitteilen zu können, dass ich mich mit Rechtsanwältin Ute Hasskamp, Fachanwältin für Familienrecht und Strafrecht, zu der Sozietät Lauppe & Hasskamp zusammengeschlossen habe.

Nähere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Ihr Rechtsanwalt Martin Lauppe-Assmann

Historie 28.2.-31.3.2014


Stand 22.03.2014: Wir bemühen uns, den Kanzleibetrieb bereits in der kommenden Woche, also ab dem 24.3.2014 wieder aufzunehmen.

Stand 17.03.2014: Meine neuen Büroräumlichkeiten befinden sich in der Bensheimer Str. 14, 40229 Düsseldorf. Parkplätze im Innenhof.
U-Bahn-Haltestelle U75 "Jägerstraße".

Abgesehen von Notfällen kann der REGULÄRE KANZLEIBETRIEB vorraussichtlich erst AB DEM 1. APRIL 2014 aufgenommen werden.

Die Telekommunikationsdaten bleiben wie bekannt, das Telefon ist derzeit noch notbesetzt und teilweise umgeleitet, das Telefax ist noch umgeleitet.
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Stand 10.03.2014: Der bisherige Kanzleistandort lässt sich bedauerlicherweise nicht aufrechterhalten. Der Brandschaden ist so groß, dass in den nächsten Monaten dort kein Betrieb mehr möglich wäre.

Ich ziehe deshalb gerade mit den verbliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neue Räume um, errichte eine neue IT- und Telefonanlage und stelle mir die Mannschaft für mein Schiff neu zusammen.

All meine Fälle sowie die Fälle meiner getöteten Kollegen werde ich bis zum Abschluss fortführen.

Der Kanzleibetrieb wird nach meiner Einschätzung Anfang April 2014 wieder aufgenommen.

Die Richter sind sehr entgegenkommend und ich gehe davon aus, dass die Gerichte eine solche Arbeitspause dulden werden.

Drei Wochen danach ...

MLA§ - Umzug nach Eller - Rheinische Post online 24.03.2014

Berichterstattung dramatische Ereignisse am 28.2.

In den nachstehenden Videobeiträgen wird über die dramatischen Ereignisse berichtet, die sich am 28.2. in meiner Kanzlei ereignet haben.

Wir trauen um die Opfer, unsere Kollegen und Freunde, und sind in Gedanken bei den Angehörigen.

WDR Lokalzeit 13.3.2014

WDR Aktuelle Stunde 3.3.2014

WDR Aktuelle Stunde 2.3.2014

WDR Aktuelle Stunde 1.3.2014

WDR Aktuelle Stunde 28.2.2014

Raucherprozess 2. Instanz

Auch der "Raucherprozess" geht weiter. Sehen Sie hier den aktuellen Schriftsatz im Berufungsverfahren.

Schriftsatz März 2014 Friedhelm Adolfs [64 KB]


Weiter geht's. Gemeinam mit Friedhelm Adolfs in die zweite Instanz. Die aktuelle Berichterstattung finden Sie im nächsten Abschnitt.
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!!! ICH BEDANKE MICH BEI ALLEN SPENDERN. DIE SICHERHEIT WURDE GELEISTET. EINEN FEHLBETRAG HABE ICH SELBST NOCH BEIGESTEUERT !!!


Und darum ging und geht es:


Pressemitteilung

Der zweitprominenteste deutsche Raucher - nach Helmut Schmidt - wehrt sich gegen den fristlosen Rauswurf, der ihm im Alter von 75 Jahren durch das Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf beschert worden ist, mit einer heute der Öffentlichkeit vorgestellten Berufung, die in den nächsten Tagen auch beim Landgericht Düsseldorf eingehen wird.

In dem angefochtenen Räumungsurteil wird die Zwangsräumung des 75-jährigen Sozialrentners von der Erbringung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 3.300,00 € abhängig gemacht. Die Berufung kritisiert diese Entscheidung des Richters als nicht mit einem fairen Verfahren in Einklang zu bringen.

Der Unterzeichner wendet sich an die Öffentlichkeit mit der Bitte, durch Spenden à 10,00 € dem alten Mann beizustehen und ihn vor der Obdachlosigkeit zu bewahren. Die Spenden sollen gezahlt werden unter Angabe des Betreffs „Raucher-Adolfs“ auf das Konto von Rechtsanwalt Martin Lauppe-Assmann bei der Postbank

[Konto-Nr / BLZ]

Rechtsanwalt Lauppe-Assmann bittet ausdrücklich darum, dass keine Spende mehr als 10,00 € beträgt, weil durch die Massenhaftigkeit der Einzelspenden die große Anteilnahme der Öffentlichkeit an dem Schicksal des Mieters, der 40 Jahre lang in seiner 250,00 €-Mietwohnung gelebt hat, dokumentiert werden soll.

Das Urteil missachtet die Interessen eines alten Witwers an seiner bescheidenen Behausung aus Gründen, die in keinem Verhältnis dazu stehen.

Es geht hier nicht um die Freiheit eines Rauchers, sondern um das Recht eines 75-jährigen Witwers, der stets pünktlich die Miete zahlt, darauf, seine äußerst bescheidene Wohnung zu behalten.

„Mein Mandant befindet sich in einer Lage, in die jeder von uns in seinem Alter noch kommen kann!“

„Berufungskläger in diesem Verfahren ist jeder Bürger.“



Anlage
Berufungsschrift [195 KB]

Urteil Amtsgericht 24 C 1355 13 vom 31-07-2013.pdf [762 KB]

Aktuelle Presseberichterstattung Raucherprozess

Berichterstattung Berufungsinstanz Raucher-Prozess

VIDEO 1.wdr.de 30-01-2014 Kurzer Prozess für Raucher Adolfs

n-tv.de 30-01-2014 Rauchender Mieter darf wohl bleiben

ksta.de 30-01-2014 Adolfs darf weiter qualmen

taz.de 30-01-2014 Kündigung gegen Raucher unwirksam

heute.de 30-01-2014 Prozess um Rauchen in der Wohnung

derwesten.de 30-01-2014 Raucher Adolfs feiert Erfolg vor Gericht

aachener-zeitung.de 26-01-2014 - Rauswurf nach 40 Jahren - Raucher Adolfs und das Recht

ntv.de 13-12-2013 - Neuer Anwalt soll es richten

WZ Newsline 02-12-2013 - Raucherprozess zweite Runde

Frühere Berichterstattung:

Bild 06-08-2013

Express Düsseldorf 06-08-2013

Kölner Stadt-Anzeiger 06-08-2013

WAZ 06-08-2013

Express Düsseldorf 09-08-2013

Bild 14-08-2013

WAZ 15-08-2013 - 1

WAZ 15-08-2013 - 2





Weihnachtsgeschichte 2013

Die Weihnachtsgeschichte wird uns auch Ostern noch begleiten. Bleiben Sie dabei.

Darum geht es:

Das Enkelkind der geschädigten Hausbesitzer hatte sich zu Weihnachten eine Eisenbahn gewünscht.
Nicht Christkind oder Nikolaus, sondern das Schicksal erwies sich als bizarrer Wunscherfüller: Am 19. Dezember 2012 krachte eine Eisenbahn mitten ins Wohnzimmer.....

So hatte sich das Enkelkind bis heute die Erfüllung seines Weihnachtswunsches nicht vorgestellt. Die Eisenbahn, an die das Kind dachte, war tausendmal kleiner.

Glücklicherweise kam niemand zu Schaden bei dieser Art der Bescherung, denn es war keiner im Haus.

Ein Linienbus der Rheinbahn hatte auf dem Bahnübergang versagt, und zwei entgegenkommende Lokomotiven waren entgleist.

Das soll nicht passieren, kann aber; es ist eine Mischung aus menschlichem und technischem Versagen.

Der Skandal wird ein Jahr später Wirklichkeit:
Die für den Schadenersatz verantwortliche Rheinbahn hat der fast 80-jährigen Geschädigten bis heute nicht einen Cent Schadenersatz zukommen lassen.

Das Bahnunternehmen, das durch seinen Unglücksbetrieb eine fast 80-jährige Frau um ihr ganzes Hab und Gut gebracht hat, hält es nicht für nötig, von sich aus in die Regulierung einzutreten. Und die bisherige Anwältin der Rentnerin hat den Schaden bislang nicht ordnungsgemäß durchzusetzen vermocht.

Dies ist der eigentliche und wirkliche Skandal, denn hier geht es jetzt nicht mehr um fahrlässiges Versagen, sondern um eine besondere Gleichgültigkeit und Dreistigkeit, die Unrecht schafft, weil kein Recht geschaffen wird.

Die Düsseldorfer Rheinbahn AG ist nicht irgendein privates Unternehmen, sondern de facto ein Staatsbetrieb mit der entsprechenden Verantwortung für die Bürger, mit denen Sie Ihre Geschäfte macht oder aber, die unter ihren Geschäften (wie hier bei Unfällen) leiden.

Ein solches halbstaatliches Unternehmen kann sich nicht darauf berufen, dass der Schaden bislang nicht ordnungsgemäß und fehlerfrei angemeldet worden sei, die bislang für die Geschädigte tätig gewesene Anwältin nicht oder nicht richtig gearbeitet habe, um sich auf diese Weise einem Schadensersatzanspruch, der an die 100.000 € betragen dürfte, zu entziehen.

Ich bin der Meinung, Unternehmen wie die Rheinbahn oder die Deutsche Bahn müssen sich auch von sich auch um die Schadenswiedergutmachung bemühen und können sich nicht zurücklehnen und warten, bis Ansprüche an sie herangetragen werden. Dies gilt umso mehr, wenn die geschädigte Person einerseits um ihr gesamtes Hab und Gut gebracht wird und andererseits aufgrund ihres Alters erkennbar nicht in der Lage ist, richtig zu reagieren.

So liegt der Fall hier:
Zu Weihnachten 2013 habe ich den Fall der Geschädigten übernommen. In den nächsten Tagen werde ich die Rheinbahn kräftig unter Druck setzen, damit sie ihre Position überdenkt.
Die frühere Rechtsanwältin der Geschädigten habe ich rausgeworfen.

Und schließlich habe ich meiner Mandantschaft versprochen, dass ich die Rheinbahn vor Gericht bringen werde, noch bevor der Sommer-Fahrplan gilt.
Dieses Versprechen wiederhole ich hier öffentlich auf meiner Homepage; es sei denn, die Rheinbahn zahlt!

In diesem Sinne: FROHE WEIHNACHTEN

Ihr Rechtsanwalt Martin Lauppe-Assmann

Hier finden Sie weitere Informationen
express_18-12-2013_s18.pdf [1.231 KB] express_18-12-2013_s20.pdf [1.236 KB] express_21-12-2013_s30.pdf [1.863 KB]
wz 30-12-2013

In meinem Blog informiere ich Sie über Aktuelles

Weitere Informationen zum Kanzleibetrieb nach Amok-Lauf

Der bisherige Kanzleistandort  lässt sich bedauerlicherweise nicht aufrechterhalten. Der Brandschaden ist so groß, dass in den nächsten Monaten dort kein Betrieb mehr möglich wäre. Ich ziehe deshalb gerade mit den verbliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neue Räume um, errichte eine neue IT- und Telefonanlage und stelle mir die Mannschaft für mein Schiff neu zusammen. All meine Fälle sowie […]

Mein neuster Fall:

Die Weihnachtsgeschichte einmal anders: Einzelheiten auf meiner Homepage Www.lauppe-assmann.de

Zweite Instanz im Raucherprozess vertagt

Liebe Leser! Der Auftakt für die zweite Instanz im Raucherprozess um den “Raucher Adolfs” wurde auf den 30. Januar 2014 vertagt. Zu gegebener Zeit finden Sie hier wieder aktuelle Informationen zum Fortgang des Prozesses. 

Freitag der 13.!

Für alle, die es noch nicht gemerkt haben: Heute ist Freitag der 13. !

Telefonausfall!

Unsere Telefonanlage 0211-69990500 ist ausgefallen. Die Technik ist alarmiert! Ich hoffe, dass das Büro ab 11:00 Uhr wieder erreichbar ist.

Wohnungsgröße Regress des Mieters

In einem Urteil aus dem Jahre 2010 hat der Bundesgerichtshof festgestellt, dass der Vermieter die Wohnungsgröße auch verbindlich vereinbaren kann, ohne dass er sie in den Mietvertrag herein schreibt. Die Vereinbarung zur Wohnungsgröße kann auch konkludent erfolgen, zum Beispiel in mündlichen Absprachen oder Anpreisungen beim Makler. So: BGH VIII ZR 256/09 vom 23,06,2010 Ein jeder […]

Ihr Anwalt, wenn’s brennt

Anhänger war gestern. Jetzt kommt die Feuerwehr! Bundeseinheitliche Notrufnummer: 0171 5115851

Mieter verschenken viele 1000 ?!

Viele Mieter verschenken regelmäßig Geld und Ansprüche. Es ist ständige Rechtsprechung aller Gerichte, dass eine vertraglich vereinbarte Wohnungsgröße auch wirklich vorhanden sein muss. Eine Abweichung von 10 % nach unten berechtigt den Mieter zum Schadenersatz, d.h. er kann die anteilige Miete und die Nebenkosten zurückverlangen. Diese Ansprüche reichen oftmals viele Jahre zurück! Dies bedeutet, dass […]

Sicherheitsleistung im Raucherprozess

In dem Zivilprozess um die Wohnung des Rentners Friedhelm Adolf, dem vorgeworfen wird, in seiner Wohnung zu viel geraucht zu haben, hat die Vermieterseite jetzt erklärt, sie wolle im Oktober 2013 mit der Räumung beginnen. Dies ist der Zeitpunkt, zu dem ich als sein RA JETZT Sicherheit leisten muss. Ich habe heute den Antrag gestellt, […]

Berufungsverhandlung im Raucherprozess im Dezember

Berufungsverhandlung im Raucherprozess im Dezember Ziel: Weihnachten zu Hause … Lesen Sie hier in der WAZ aktuelle Informationen dazu, wie es weitergeht im Prozess um Friedhelm Adolfs.

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Letzte Änderung am 10. April 2014 um 16:01:56 Uhr.